Autogenes Training Seminarleiter (1803-23)

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Den nächsten Termin für Ihr Seminar finden Sie hier:
31.10. – 03.11.2018

Seminarleiter für Autogenes Training nach J. H. Schultz

• Entstehung des Autogenen Trainings nach J. H. Schultz
• Wesen und Wirkungsweise des AT
• Grundlagen
• Präventiver und therapeutischer Einsatz von AT
• Selbsterfahrung
• Aufbau der Grundstufe
• Formelhafte Vorsatzbildung
• Anwendung in der Praxis – Indikationen und Kontraindikationen
• Erstellen und durchführen eines Seminarplans
• Durchführung und Gestaltung von Kurseinheiten
• Feedbackrunden leiten
• Präventionskurse und dessen Anerkennung gem. §20 SGB V

Präventionskurse und dessen Anerkennung gem. §20 SGB V (nach beruflicher Qualifikation)
Sportwissenschaftler (Abschlüsse: Diplom, Staatsexamen, Magister, Master & B.A.)
Sport- & Gymnastiklehrer
Physiotherapeuten & Krankengymnasten
Ergotherapeuten
Erzieher
Gesundheitspädagogen (Abschlüsse: Diplom, Magister, Master & B.A.)
Heilpädagoge

Mit der Ausbildung zum Kursleiter für Autogenes Training werden Sie in der Lage sein, Ihre Teilnehmer in diesem Entspannungsverfahren mittels autosuggestiver Konzentrationsübungen anzuleiten.

Im theoretischen Teil dieser Ausbildung lernen Sie die wichtigsten geschichtlichen Daten, Hintergründe, Grundlagen und natürlich die Technik zur Durchführung eines Autogenen Trainings. Es wird Ihnen erläutert wie das Autogene Training als zuverlässiges Entspannungsverfahren zum Stressabbau und bei verschiedenen anderen Problemen angewandt werden kann.

Die Grundübungen des Autogenen Trainings erlernen Sie im praktischen Teil des Seminars, damit Sie durch regelmäßige Entspannungskurse einen möglichst langen und nachhaltigen Erfolg bei Ihren Kursteilnehmern erzielen können.

Die Erfahrungen werden reflektiert, analysiert und auf ihren therapeutischen Nutzen hin geprüft. Gemeinsam werden wir „Formelhafte Vorsätze“ erarbeiten, welche in die Suggestionen mit einfließen.

Bonus für Sie: Sie erhalten zusätzlich eine Einführung in Entspannungstechniken für Kinder und Jugendliche.

BILDUNGSURLAUB Dieses Seminar ist als Bildungsurlaub anerkannt – sprechen Sie uns an!

Als Kursleiter für Autogenes Training werden Sie in der Lage sein, mittels der autosuggestiven Formeln, vegetative Funktionen Ihrer Teilnehmer positiv zu beeinflussen. Auf diesem Wege können Sie ein seelisches und körperliches Wohlbefinden hervorrufen, das für die ganzheitliche Gesundheit eine wichtige Rolle spielt.
Die Ausbildung des Seminarleiters für Autogenes Training nach J. H. Schultz endet mit einer Lehrprobe. Dazu gehört die Erstellung eines Kursplans und die Durchführung einer, von den Teilnehmern, selbst entwickelten Kurseinheit für Autogenes Training am 4. Tag des Seminars.

Eventuell anfallende Hausaufgaben
Selbstbeobachtung und Reflexion sowie das weitere Arbeiten an der Erstellung der Lehrprobe.
(Zur Erstellung des Kursplans kann ein Laptop zu Hause benutzt werden.)

Besonderheiten
• Einfühlungsvermögen, Freude am Umgang mit Menschen und die Fähigkeit bzw. Bereitschaft zur Selbstreflexion sollten Grundvoraussetzung für diese Ausbildung sein
• Das Autogene Training sollte bei bestimmten Erkrankungen wie z.B. Epilepsie, Herzerkrankungen und psychischen Erkrankungen nur nach Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt durchgeführt werden. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Kursbeginn!
• Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und warme Socken mit zum Seminar

Zielgruppe

alle (ohne Einschränkung)

Referent

Meyer, Bianca

Uhrzeiten

Mittwoch, der 07.03.2018 von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr
Donnerstag, der 08.03.2018 von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr
Freitag, der 09.03.2018 von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr
Samstag, der 10.03.2018 von 08:30 Uhr bis 15:00 Uhr

Seminarnummer1803-23
Beginn07.03.2018
Ende10.03.2018
Unterrichtseinheiten32
Fortbildungspunkte32
VeranstaltungsortKarl-Wiechert-Allee 66, 30625 Hannover
Seminargebühr425,00 € *
Besonderheiten

zzgl. 15,- € Skriptgebühr

• Die erworbene Zertifizierung kann in eigener Praxis oder im Angestelltenverhältnis beruflich ausgeübt werden. Die mit dieser Ausbildung erworbene Qualifikation entspricht inhaltlich den qualitativen Anforderungen der Krankenkassen bzw. der Kassenärztlichen Vereinigung. Somit werden die absolvierten Unterrichtseinheiten unter der Maßgabe einer Einzelfallprüfung bei bestehender Grundqualifikation von den Krankenkassen hinsichtlich des § 20 SGB V (Primärprävention) grundsätzlich anerkannt.

• Für die Teilnahme können 12 Fortbildungspunkte für die Registrierung beruflich Pflegender angerechnet werden.

• Das Autogene Training sollte bei bestimmten Krankheiten wie Epilepsie, Herzerkrankungen und psychischen Erkrankungen nicht in jedem Fall angewendet werden. Daher sollten Patienten vor der Teilnahme unbedingt mit ihrem behandelnden Arzt Rücksprache halten.

• Der erfolgreiche Abschluss wird mit einem Zertifikat vom Leibniz Kolleg Hannover bescheinigt.

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